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Wort für die Woche
zum 4. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr B zu Mk.1,21-28 Von Br. Gereon Henkhues.
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„In der Synagoge saß ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Er begann zu schreien…“ Jesus befahl ihm: „Schweig verlass ihn!“ Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei….
Was passiert da eigentlich? Jesus nimmt den Menschen fest in den Blick, herrscht den Kranken mit Vollmacht an und lässt ihn die göttliche Kraft seiner Nähe spüren. Er zeigt ihm so: Du bist nicht allein. Ich bin bei dir. Du bist nicht verloren. Du bist gerettet.
Die guten und heilenden Kräfte, tief verschüttet im Kranken, werden so neu geweckt Der Mann überwindet Ängste, Neurosen und Minderwertigkeitsgefühle, die ihn fesseln. Er ist geheilt.
Dies ist wirklich eine Ermutigungsgeschichte.
Gottes Kraft hat in Jesus ein Gesicht bekommen. Als Getaufte und Gefirmte leben wir in ihm, bewegen wir uns und sind wir. ( Paulus) So lebt in einem jeden von uns Gottes Kraft. Sie wird wirksam in Worten - der Ermutigung - der übersprudelnden Freude - des Trostes - der bergenden Nähe - der Orientierung - Hoffnung - der aufhelfenden Tat - die Kraft geben - selbstlos liebender Zuwendung Leben aus Gottes Kraft heißt, sich vom Geist Jesu täglich leiten lassen. Im Lied heißt es: Kündet allen in der Not. Fasset Mut und habt Vertrauen… Allen Menschen wird zuteil Gottes Heil
Gott will, dass wir im Heil leben und als Geheilte an Leib und Seele durch uns seine Heil bringende, frohe Botschaft den Menschen nahe bringen. AMEN!
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